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USA-Wahlen 2024: Alle Kandidaten und Bewerber im Überblick!

Bis 2021 war Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Der 77-Jährige Ex-Präsident hat aber mittlerweile seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2024 bekannt gegeben. Laut Umfragen liegt der Biden-Vorgänger ganz klar vorne.


donald trump

Bereits am 23. August beginnt der Vorwahlkampf in den USA und startet mit einer TV-Debatte der Republikaner, an der alle Kandidaten teilgenommen haben, außer Donald Trump.

Er signalisiert auch an der zweiten Debatte kein Interesse zuhaben.


Zweiter Favorit!?

mike pence

Der zweite Favorit der Republikaner ist Mike Pence, der ehemalige „Vize" von Donald Trump. Offiziell stellt er sich im Juni als Bewerber für die Präsidentschaftskandidatur vor.

Somit gilt er als Trumps "Gegner".



Hier gibt es einen Überblick über die anderen Republikaner und Demokraten im Rennen um die Präsidentschaft.



US-Wahlen 2024: Bestätigte Kandidaten der Republikaner.


Donald Trump: Seit Ende 2022 steht fest: Donald Trump will es erneut versuchen. Seine erneute Bewerbung zur Präsidentschaftskandidatur kündigte der Republikaner am 15. November 2022 in Mar-a-Lago an. Trump war von 2017 bis 2021 der 45. Präsident der Vereinigten Staaten. 2020 hatte er seine Wiederwahl gegen Joe Biden verloren. Was aktuelle Umfragen zur republikanischen Präsidentschaftsvorwahl angeht, so ist Trump führend. Laut einer Umfrage vom Institut FiveThirtyEight (29. August 2023) kommt Trump aktuell auf 49 Prozent der Stimmen unter den republikanischen Kandidatinnen und Kandidaten.

Nikki Haley: Mitte Februar verkündete die erste Gegenkandidatin Trumps ihre Kandidatur. Nikki Haley, die unter Donald Trump UN-Botschafterin war, gab bekannt, dass auch sie Präsidentschaftskandidatin ihrer Partei werden möchte. Noch vor zwei Jahren schloss Haley eine Kandidatur aus: "Ich würde nicht antreten, wenn Präsident Trump antritt", sagte sie damals. Nun wirbt die 51-Jährige, die als Kind indischer Einwanderer geboren wurde, für einen "Generationenwechsel": "Freut Euch! Zeit für eine neue Generation", schrieb Haley auf Twitter. Haley bewegt sich in aktuellen Umfragen unter bestätigten und nicht-bestätigten republikanischen Kandidaten im unteren Prozentbereich.


Mike Pence: Der ehemalige Vizepräsident der USA, Mike Pence, zieht gegen seinen ehemaligen Chef Donald Trump in den Wahlkampf. Das gab er an seinem Geburtstag Anfang Juni 2023 bekannt. Schon 2022 machte er Andeutungen. Pence war von 2017 bis 2021 Vize unter Trump. Nach der Behauptung seine ehemaligen Boss, die Wahlen 2020 seien manipuliert worden, distanzierte sich er von Trump. In aktuellen Umfragen liegt Pence unter möglichen und bestätigten republikanischen Kandidaten im einstelligen Prozentbereich.


Ron DeSantis: Ron DeSantis, Gouverneur von Florida, tritt ebenfalls als Kandidat für die US-Präsidentschaftswahlen 2024 an. Seine Kandidatur hat er am Mittwoch, 24. Mai offiziell verkündet.DeSantis gilt als republikanischer Hardliner. Einst stand er Trump nahe, nun überwiegen Sticheleien und Streitigkeiten. Was aktuelle Umfragen angeht, liegt DeSantis zwar hinter Donald Trump, er ist ihm jedoch dicht auf den Fersen. In der FiveThrityEight-Umfrage vom 29. August 2023 sprachen sich rund 15 Prozent der Befragten für den 44-Jährigen als Präsidentschaftskandidaten der Republikaner aus.


Vivek Ramaswamy: Ebenfalls ins Rennen für die Präsidentschaftskandidatur geht Vivek Ramaswamy, Tech-Unternehmer mit indischen Wurzeln und selbsternannter Trump-Fan. Seine Bewerbung verkündete er im Februar 2023. In der Politik ist Ramaswamy bisher nicht vertreten. Der 37-Jährige, der im Bundesstaat Ohio aufwuchs, führt ein Bio-Tech-Start-up. Er kommt Ende August 2023 auf eine Zustimmung von rund zehn Prozent.

Chris Christie: Christie ist ehemaliger Gouverneur von New Jersey. Er gilt als scharfer Trump-Kritiker und scheiterte bereits 2016 bei dem Versuch, Präsidentschaftskandidat der Republikaner zu werden. Christie greift Donald Trump öffentlich an - wegen seiner Haltung zum Krieg in der Ukraine soll er ihn einst als "Feigling" bezeichnet haben.


Asa Hutchinson: Anfang April erklärte auch Asa Hutchinson, früherer Gouverneur von Arkansas, dass er 2024 für das Präsidentenamt kandidieren möchten. In einem Fernsehinterview verkündete der Republikaner seine Bewerbung und kritisierte gleichzeitig Donald Trump scharf. Er solle sich auf sein Strafverfahren in Zusammenhang mit der Schweigegeldaffäre fokussieren als auf das Präsidentschaftsrennen, sagte der 72-Jährige Hutchinson. Im Januar 2023 schied er aufgrund der begrenzten Amtszeit als Gouverneur von Arkansas aus dem Amt.



Larry Elder: Zum gleichen Zeitpunkt wie Hutchinson kündigte auch der Radiomoderator und Rechtsanwalt Larry Elder eine Kandidatur an – in der Sendung des umstrittenen ehemaligen Fox-News-Moderators Tucker Carlson. Der 71-Jährige ließ sich 2021 bei der Gouverneurswahl in Kalifornien ausstellen, verbuchte allerdings keinen Erfolg. Er gilt als rechtsradikal.


Mögliche Kandidaten der Republikaner.


Mike Pompeo: ehemaliger Außenminister unter Trump

Ted Cruz: Senator aus Texas

Liz Cheney: Abgeordnete aus Wyoming

Chris Sununu: Gouverneur von New Hampshire

Tim Scott: Senator von South Carolina

Glenn Youngkin: Gouverneur von Virginia

Kristi Noem: Gouverneurin von South Dakota

John Bolton: Ehemaliger UN-Botschafter


Präsidentschaftswahlen 2024: Kandidaten der Demokraten.


Joe Biden: Der amtierende 46. US-Präsident Joe Biden hat Ende April seine Kandidatur zur Wiederwahl offiziell bekannt gegeben. Das teilte er in einem Video auf Twitter mit. Biden ist mit aktuell 80 Jahren der älteste US-Präsident der Geschichte. Im Fall einer Wiederwahl und einer zweiten Amtszeit wäre Biden 86 Jahre alt. Insgesamt zwei Amtszeiten sind den USA möglich.


Marianne Williamson: Interne Gegenkandidaten für Joe Biden gibt es auch bereits: Die Autorin Marianne Williamson hat Anfang März offiziell ihre Bewerbung für den Posten im Weißen Haus verkündet. Bereits 2020 wollte sich Williamson für das Präsidentenamt bewerben, schied jedoch noch vor den Vorwahlen wegen schlechter Umfragewerte aus. Ihre Chance wird als sehr gering eingestuft.


Robert F. Kennedy: Er ist der zweite Demokrat, der seine Bewerbung für die Präsidentschaftskandidatur 2024 offiziell eingereicht hat: Robert F. Kennedy, Neffe des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy. Anfang April legte er bei der nationalen Wahlkommission ein entsprechendes Dokument vor. Robert F. Kennedy gilt als erklärter Impfgegner. Große Chancen sind nicht zu erwarten.


Vor Bidens Ankündigung wurden folgende Demokratinnen und Demokraten als mögliche Bewerberinnen und Bewerber um das Präsidentschaftsamt gehandelt:

Kamala Harris: amtierende US-Vizepräsidentin

Pete Buttigieg: amtierender US-Verkehrsminister

Bernie Sanders: Senator aus Vermont. Sanders erklärte im April 2023, auf eine Bewerbung verzichten zu wollen und Biden bei seiner Wiederwahl zu unterstützen.



(KK)

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